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vHSM · trust platform

Die kryptografische Root of Trust – wieder unter Ihrer Kontrolle. In jeder Cloud.

On every cloud.

Hardware-gestützter Schutz für Ihre Keys – ohne dedizierte Appliance. Die Keys werden ausschließlich in geschützten Umgebungen erzeugt, gespeichert und verwendet, auf die weder Provider noch Administratoren zugreifen können. Freigegeben werden sie nur für Workloads, die ihre Integrität erfolgreich nachgewiesen haben.

PARALLELBETRIEB MIT IHRER BESTEHENDEN HSM-INFRASTRUKTUR – OHNE RIP-AND-REPLACE. VAULT UND NITRIDE SIND ALS CORE APPS DIREKT IN DIE PLATTFORM INTEGRIERT.

3D-VERSCHLÜSSELUNG: at rest, in transit UND in use
Kein Zugriff auf Keys für Cloud-Provider UND Administratoren
Keys nur nach Attestierung –
kein Nachweis, kein Key
PKCS#11, KMIP, enterprise PKI Und PQC-ready
WAS DAS FÜR IHRE ROLLE BEDEUTET

Bei der Auswahl einer Key-Management-Lösung sitzen viele Stakeholder mit am Tisch. vHSM ist die Antworten auf all ihre unterschiedlichen Anforderungen.

Security · CISO & head of security
Die Root of Trust bleibt in Ihrem Unternehmen
+

Ihre Keys bleiben vor dem Zugriff durch Cloud-Provider, Administratoren und privilegierte Nutzer geschützt. Die Freigabe erfolgt nach dem Zero-Trust-Prinzip und ausschließlich nach erfolgreicher Attestierung. Jede Key-Nutzung, jeder Zugriffsversuch und jede administrative Aktion wird in einem unveränderlichen Audit Trail erfasst und lässt sich in Ihr SIEM übernehmen.

„Cloud-Provider, Administratoren und Infrastrukturbetreiber haben keinen Zugriff auf die Encryption Keys meines Unternehmens.“

Platform · CIO, infrastructure & cloud
Eine Key-Plattform statt fünf
+

Ersetzen Sie fragmentierte HSM-Appliances und Cloud-spezifische KMS-Architekturen durch eine einheitliche Key-Management-Plattform. Hochverfügbarkeit, Clustering, Backup und Disaster Recovery sind bereits integriert – mit denselben Kontrollen bei jedem Provider. So können Sie Workloads zwischen Clouds verschieben, ohne Ihr Key Management neu aufsetzen zu müssen.

„Ich stelle jedem Cloud-Workload dieselben Key-Management-Funktionen zur Verfügung – unabhängig davon, wo er läuft.“

Builders · PKI, platform eng & devops
HSM-Security  — per API bereitgestellt
+

REST- und gRPC-APIs, SDK und CLI, Kubernetes Secrets und CSI-Integration, Sidecar Injection sowie GitOps- und Terraform-Workflows ermöglichen eine durchgängige Automatisierung des gesamten Key-Lifecycles – von der Erstellung und Rotation bis zum Widerruf. Self-Service ersetzt aufwendige Ticket-Prozesse.

„Entwickler profitieren von einem sicheren
Key-Handling ohne die Komplexität klassischer HSMs.“

FUNKTIONSUMFANG

Das gesamte Leistungsspektrum auf einen Blick – von kryptografischer Sicherheit bis zur nahtlosen Integration in Ihre bestehende Infrastruktur.

Kryptografische Sicherheit & Trust
+

3D Encryption – Verschlüsselung während der Verarbeitung, im Ruhezustand und bei der Übertragung –, HSM-gestütztes Unsealing und kryptografisch sichere Zufallszahlenerzeugung, sichere Key-Generierung, manipulationsgeschützter Betrieb, Schutz vor Zugriffen durch privilegierte Administratoren sowie attestierungsbasierte Key-Freigabe.

Management des Key-Lifecycles
+

Erstellung, Rotation, Ablauf, Widerruf, Versionierung, Backup und Recovery – mit Policy-basierter Automatisierung des gesamten Key Lifecycles über alle Umgebungen hinweg.

Identity, ccess & olicy
+

RBAC-basierte Authentifizierung, granulare Autorisierungs-Policies und nahtlose Integration von Workload- und Service-Identitäten – damit ausschließlich autorisierte Nutzer und erfolgreich attestierte Workloads auf Keys zugreifen können.

Governance & Audit
+

Unveränderliche Audit Logs, lückenloses Tracking der Key-Nutzung und der administrativen Aktivitäten, Compliance Reporting, Policy Enforcement, automatisierte Erstellung von Nachweisen sowie SIEM-Integration.

Multi-loud & ybrid
+

Für AWS, Azure, Google Cloud, IONOS, STACKIT und OVH sowie Private Clouds und On-Premises-Umgebungen – eine Cloud-agnostische KMS-Plattform mit einheitlichen Kontrollen über alle Umgebungen hinweg.

Cloud-native Integration
+

REST- und gRPC-APIs, SDK und CLI, Kubernetes Secrets und CSI-Driver-Integration, Sidecar Injection, Self-Service über den Service Catalog sowie Deployments mit Docker, Helm und Terraform.

Breites Ökosystem
+

Herstellerunabhängige HSM-Integration über PKCS#11, TLS 1.3, Kompatibilität mit Enterprise-PKI sowie Unterstützung für RSA, ECC, AES und DH – mit integrierter Kryptoagilität für den künftigen Umstieg auf Post-Quantum-Kryptografie.

Resilienz im Betrieb
+

Hochverfügbarkeit, Clustering und Replikation, Monitoring, Telemetrie und Metriken sowie automatisierte Upgrades, Patching und Backups.

Vom Deployment bis zur attestierten Key-Freigabe
1
›

In Ihrer Umgebung bereitstellen.

Stellen Sie vHSM über Docker, Helm oder Terraform bereit – in jeder unterstützten Public oder Private Cloud oder auf Ihrer eigenen Hardware.

2
›

Identitäten und Policies definieren.

Definieren Sie, wer welche Keys nutzen darf: RBAC für Nutzer, Workload Identities für Systeme.

3
›

Keys nur für verifi-zierte Workloads.

Anwendungen erhalten Keys erst nach erfolgreicher Authentifizierung, Autorisierung und Attestierung des Workloads.

ERGEBNIS

Keys nur nach Attestierung

Jeder Vorgang wird protokolliert
CoexistenZ

Für Ihre bestehende Infrastruktur, nicht für Rip-and-Replace

Die meisten Unternehmen verfügen über gewachsene Infrastrukturen: bestehende HSM-Appliances, produktive Cloud-KMS und eine über Jahre aufgebaute PKI. vHSM ist genau für diese Realität konzipiert. Standardisierte Schnittstellen ermöglichen eine nahtlose Integration und eine schrittweise Migration – dann, wenn sie technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.

›
Dank PKCS#11-Integration lassen sich bestehende HSM-abhängige Anwendungen unverändert weiterbetreiben.
›
Enterprise-PKI und Certificate Authorities lassen sich über Standardschnittstellen nahtlos anbinden.
›
Nutzen Sie Cloud-KMS für Standard-Workloads, behalten Sie aber die Kontrolle über Ihre besonders wertvollen Keys.
›
Nutzen Sie bestehende Appliances bis zum Ende ihres Lebenszyklus weiter – zunächst im Parallelbetrieb, später konsolidiert.
›
Provider-übergreifende Unterstützung von BYOK und HYOK: Ihre Policies bestimmen, wo und wie Ihre Keys verwahrt werden, nicht die Plattform.
DIE trust fabric

Drei Ebenen für, durchgängige Key Security

vHSM bildet die kryptografische Root of Trust. Zwei ergänzende Ebenen machen sie im laufenden Betrieb nutzbar: Vault verwaltet die auf diesen Keys basierenden Application Secrets, während Nitride festlegt, welche Workloads darauf zugreifen dürfen.

Root of trust · vHSM
Key-Management auf HSM-Niveau – als Software
+
Keys werden in geschützten Umgebungen erzeugt, gespeichert und verwendet, auf die weder Provider noch Administratoren zugreifen können.
✓3D-Verschlüsselung: im Ruhezustand, bei der Übertragung und während der Verarbeitung
✓BYOK und HYOK über alle Ihre Cloud-Umgebungen hinweg
✓Parallelbetrieb mit zertifizierten physischen HSMs über PKCS#11
✓Integrierte Post-Quantum-Kryptoagilität über den gesamten Key Lifecycle
Application secrets · Vault
Ein zentraler Vault statt fünf
+
Die Credentials, die Ihre Anwendungen im täglichen Betrieb benötigen – von API Keys und Datenbank-Credentials bis hin zu Tokens und Zertifikaten.
✓Kurzlebige, dynamisch bereitgestellte Credentials
✓Policy-basierte Rotation, Versionierung und Widerruf
✓Kubernetes Secrets und CSI sowie GitOps und Terraform
✓Unveränderliche Audit Logs für Ausgabe und Nutzung
MEHR ZU Vault →
WER KRIEGT DIE keys · Nitride
Hardwarebasierte Workload Identity
+
Remote Attestation: Vertrauen nur mit Nachweis
✓Workload Identity auf Basis des verifizierten Systemzustands statt kopierter Secrets
✓Attestierung, die autorisierte Parteien unabhängig überprüfen können
✓Cloud-übergreifend versionierte, nachvollziehbare und durchgesetzte Policies
✓Die technische Grundlage für „Keine Attestierung, kein Key“
MEHR ZU Nitride →
WIE ES FUNKTIONIERT
Abb. 1 — Keine Attestierung, kein Key
ANZEIGE: VALIDER WORKLOAD
1

Workload startet

CPU prüft Code, Konfiguration und Plattformstatus

2

Nachweis erstellt

Hardwarebasierter Attestierungsnachweis, signiert

3

Policy geprüft

Nitride gleicht den Nachweis mit Ihrer Policy ab

4

Keys freigegeben

vHSM und Vault entsiegeln – erst jetzt, nur für diesen Workload

RESULTAT
Keys freigegeben
Abb. 2 — Keine Attestierung, kein Key
ANZEIGE: ATTESTATION FEHLGESCHLAGEN
1

Workload startet

Manipuliertes Image, eingeschleuster Container oder UNBEKANNTER HOST

2

Nachweis erstellt

Messwert stimmt nicht mit der freigegebenen Konfiguration überein

3

Policy lehnt ab

Abweichung und Ursache werden im Audit Log erfasst

4

Keine Freigabe

Keine Keys, keine Secrets – die Daten bleiben verschlüsselt

RESULTAT
Nichts lesbar
FAQ

Fragen vor dem Einstieg

Q·01

Ist ein Software-HSM wirklich sicher wie ein klassisches HSM?

Die Schutzgrenze bildet weiterhin die Hardware – nur eben ohne dedizierte Appliance. Keys verbleiben in Trusted Execution Environments, deren Speicher während der Verarbeitung durch die CPU verschlüsselt wird. Die Key-Generierung erfolgt in geschützten Umgebungen mit HSM-gestützter Zufallszahlenerzeugung; alle Operationen sind konstruktionsbedingt gegen Manipulation geschützt.

−
Q·02

Ersetzt vHSM AWS KMS, Azure Key Vault und Google Cloud KMS?

Das kann es – muss es aber nicht vom ersten Tag an. In der Praxis können Sie zunächst die besonders schützenswerten und regulatorisch relevanten Keys in vHSM überführen und so dem Zugriff der Cloud-Provider entziehen, während Standard-Workloads weiterhin über dieCloud-KMS bedient werden.Dank der Abstraktionsschicht spielt es für Anwendungen keine Rolle mehr, welches Key Management im Hintergrund zum Einsatz kommt. Damit wird die Migration zu einer Policy-Entscheidung – und erfordert keine grundlegende Neugestaltung Ihrer Architektur.

+
Q·03

Was passiert mit unseren bestehenden physischen HSMs?

Sie bleiben im Einsatz. Über PKCS#11 lassen sich HSM-abhängige Anwendungen unverändert weiterbetreiben. Der Parallelbetrieb ist dabei für den Anfang ausdrücklich vorgesehen. Die Konsolidierung erfolgt erst dann, wenn es für Sie sinnvoll ist – abhängig von der wirtschaftlichen Nutzungsdauer Ihrer bestehenden HSMs und Ihrer Risikostrategie, nicht vom Zeitplan eines Anbieters.

+
Q·04

Wie funktioniert die attestierungsbasierte Key-Freigabe in der Praxis?

Fordert ein Workload einen Key an, überprüft vHSM vor der Freigabe dessen Identität und, sofern entsprechend konfiguriert, seine Attestierung. Diese liefert den kryptografischen Nachweis, dass der Workload unverändert in einer vertrauenswürdigen Umgebung ausgeführt wird. Gestohlene Credentials ohne gültige Runtime reichen für den Zugriff. So wird der Zugang zu Keys durch kryptografische Policies gesteuert – und nicht durch administrative Privilegien.

+
Q·05

Ist vHSM für Post-Quantum-Kryptografie ausgelegt?

Kryptoagilität ist von Anfang an Teil der Architektur: vHSM unterstützt heute RSA, ECC, AES und DH, ist aber auch schon auf die künftige Einführung von Post-Quantum-Kryptografie (PQC) ausgelegt. Damit wird der Umstieg auf PQC zu einem kontrollierten Schritt im Key Lifecycle, ohne Ablösung der zugrunde liegenden Plattform.

+
Q·06

Wie sieht die Performance bei hohen Transaktionsvolumina aus?

Clustering und Replikation ermöglichen eine horizontale Skalierung des Durchsatzes. Konkrete Performance-Werte pro Operation sollten aber lieber gemessen als versprochen werden – auf Basis Ihrer tatsächlichen Workloads und Anforderungen.

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LEgen Sie Los

Holen Sie sich Ihre Keys zurück_

Zeigen Sie uns, wo Ihre Keys heute liegen: auf physischen HSMs, in Cloud-KMS oder in beiden Welten. Wir helfen Ihnen, Ihre Keys dem Zugriff der Provider zu entziehen und vollständig unter Ihre eigene Kontrolle zu bringen – ohne dafür Ihre bestehende Architektur neu aufsetzen zu müssen.

möchten SIE erst tiefer in die Technik einsteigen? Lesen Sie unsere DoKU.

Zertifizierungen & Sicherheitsstandards
Certified ISO/IEC 27001
IT Security made in Germany — TeleTrusT