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Lösungen · SECURITY-TCO SENKEN

Security-TCO senken, ohne beim Schutz zu sparen

enclaive schafft eine gemeinsame Confidential-Computing-Schutzschicht für Cloud, Hybrid und On-Premises. Das reduziert Tool-Sprawl und plattformspezifischen Integrationsaufwand, ohne bestehende Systeme ersetzen zu müssen.

Sicheres Key Management ohne klassische HSM-Kosten. Bestehende Infrastruktur bleibt im Einsatz.

KEINE ZUSÄTZLICHEN SECURITY-APPLIANCES notwendig
EINE SECURITY-BASELINE FÜR HYPERSCALER, EU-CLOUDS UND ON-PREMISES
TECHNISCHE NACHWEISE AUS DEM LAUFENDEN BETRIEB STATT AUDIT-SONDERPROJEKTE
PROVIDERWECHSEL problemlos möglich. Einfache Migration statt komplexer Systemneubau
WO BUDGETS WIRKLICH GEBUNDEN werden

Security-Kosten stehen selten als eine einzelne Position auf der Rechnung. Sie entstehen durch Hardware-Erneuerungen, zusätzliche Tools, wiederholte Integrationsarbeit und Plattformabhängigkeiten, die sich über Jahre summieren.

Hardware verursacht Fixkosten
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Physische HSMs und andere Security-Appliances bringen Beschaffungsprozesse, Kapazitätsplanung und eigenen Betriebsaufwand mit sich. Wächst oder verändert sich die Infrastruktur, muss auch diese Sicherheitsarchitektur mitwachsen – häufig verbunden mit zusätzlicher Hardware und neuen Investitionen.

Wiederholter Engineering-Aufwand
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Jede Cloud und jede Plattform bringt eigene Lösungen für Verschlüsselung, Secrets Management und Zugriffssteuerung mit. Der versteckte Kostenfaktor ist die Engineering-Zeit, die immer wieder in ähnliche Integrationen, Prozesse und Betriebsmodelle fließt.

Vendor Lock-in verteuert den Wechsel
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Liegen Schlüssel im KMS eines Providers und sind Sicherheitskontrollen eng an dessen Plattform gebunden, wird nicht nur die Infrastruktur schwerer austauschbar. Bei einem Wechsel müssen auch Teile der Security-Architektur neu aufgebaut oder migriert werden – und genau das erhöht die Wechselkosten.

EINE SECURITY-BASELINE STATT VIELER EINZELLÖSUNGEN

Der Hebel liegt in der Entkopplung: Schlüssel, Secrets und geschützte Workloads werden nicht mehr an einzelne Appliances oder Cloud-Plattformen gebunden. So lässt sich ein Sicherheitsmodell einmal etablieren und über unterschiedliche Infrastrukturen hinweg nutzen.

01
vHSM: Key Management ohne zusätzliche Appliance

Das enclaive vHSM bringt geschütztes Key Management in eine cloud-native Umgebung – ohne für zusätzliche Kapazitäten neue Hardware bereitstellen zu müssen. Bestehende physische HSMs können dabei weiter eingebunden werden.

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02
Schlüssel und Secrets zentral steuern

Policies, Rotation und zeitlich begrenzte Credentials lassen sich über eine gemeinsame Vault-Schicht verwalten. Das reduziert verteilte Secret Stores und den Betriebsaufwand über unterschiedliche Plattformen hinweg.

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03
Sicherheitsmechanismen, die dem Workload folgen

Dieselbe Confidential-Computing-Baseline lässt sich auf Hyperscalern, europäischen Clouds und On-Premises einsetzen. Bei einem Plattformwechsel muss das Sicherheitsmodell damit nicht von Grund auf neu aufgebaut werden.

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04
Mehr Automatisierung, weniger Security-Handarbeit

Secure-by-default blueprints and attestation replace per-workload security engineering and manual sign-off cycles — and audit evidence generates from live operations instead of consuming weeks per cycle.

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DER VERGLEICH

So verändern sich Ihre Security-Kosten

Pauschale Einsparquoten helfen wenig, solange wir Ihre Infrastruktur nicht kennen. Entscheidend sind die Kosten, die heute durch Hardware, wiederholte Engineering-Arbeit, Audits und Plattformabhängigkeiten entstehen. Genau diese Positionen lassen sich gegenüberstellen.

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Hardwarekosten reduzieren. Beschaffung, Hosting, Wartung und vorgehaltene Peak-Kapazitäten bei Security-Appliances stehen einem softwarebasiert skalierbaren Key Management gegenüber.

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Engineering-Aufwand vermeiden. Statt Verschlüsselung, Secrets und Zugriffskontrollen für jede Plattform neu aufzubauen, wird ein gemeinsames Sicherheitsmodell einmal implementiert und wiederverwendet.

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Auditaufwand verkürzen. Technische Evidenz aus dem laufenden Betrieb reduziert den Aufwand, Nachweise für jeden Prüfzyklus erneut händisch zusammenzutragen.

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Verhandlungsspielraum zurückgewinnen. Wenn Schlüssel und Sicherheitskontrollen nicht fest an einen Provider gebunden sind, wird ein Wechsel realistischer – und die Abhängigkeiten bei Vertragsverlängerungen geringer.

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Weniger plattformspezifische Sonderlösungen.Eine gemeinsame Security-Baseline über Cloud, Hybrid und On-Premises reduziert zusätzliche Tools, Integrationen und Betriebsmodelle pro Infrastruktur.

Was sich wirklich einsparen lässt

Wie groß das Einsparpotenzial ist, hängt von Ihrer heutigen Umgebung ab. Wer viele Appliances, parallele Plattformen und manuelle Auditprozesse betreibt, hat mehr zu konsolidieren als eine bereits schlanke Security-Architektur.

Dabei geht es nicht darum, Personal einzusparen. Der Hebel liegt darin, Security Engineering von wiederholter Integrationsarbeit zu entlasten und Hardware-Refreshes, Lizenzverlängerungen und Betriebsaufwand planbarer zu machen – ohne beim Schutzniveau Abstriche zu machen.

FAQ

Was Budgetverantwortliche wissen wollen

Q·01

Bedeutet weniger Kosten auch weniger Sicherheit?

Nein. Die Einsparungen entstehen durch Konsolidierung und Automatisierung, nicht durch weniger Schutz. Data in Use wird zusätzlich abgesichert, Schlüssel bleiben unter Ihrer Kontrolle und Betreiber verlieren den regulären Klartextzugriff. Gleichzeitig entfallen die Notwendigkeit für den mehrfachen Einsatz gleicher Tools (etwa für Key Management) und wiederkehrende Integrationsarbeit.

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Q·02

Was passiert mit unseren bestehenden HSMs?

Sie können weiter genutzt werden. Das enclaive vHSM lässt sich neben bestehender HSM-Infrastruktur betreiben und ermöglicht eine schrittweise Migration. Sie müssen vorhandene Investitionen also weder abschreiben noch Ihre Umgebung auf einmal umstellen.

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Q·03

Wo entstehen die ersten Einsparungen?

Das hängt von Ihrer Ausgangslage ab. Häufig zeigt sich der Effekt zuerst beim Key Management: weniger unterschiedliche Lösungen, weniger Appliances und weniger plattformspezifischer Betriebsaufwand. Bei älteren Anwendungen kann zusätzlich die Konsolidierung auf eine kleinere Zahl geschützter Umgebungen Kosten reduzieren.

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Q·04

Schaffen wir durch die Konsolidierung mit enclaive nicht einen neuen Lock-in?

Die Architektur ist gerade darauf ausgelegt, Abhängigkeiten zu reduzieren. Workloads laufen in Ihren eigenen Accounts, Schlüssel bleiben unter Ihrer Kontrolle und dieselbe Security-Baseline lässt sich auf unterschiedlichen unterstützten Infrastrukturen einsetzen. Ein Wechsel soll dadurch technisch einfacher bleiben – auch weg von enclaive.

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Q·05

Wie funktioniert das Preismodell?

Die Kosten orientieren sich an der tatsächlich geschützten Umgebung und kommen ohne zusätzliche Appliance-Investitionen aus. Für einen belastbaren Vergleich stellen wir Ihre heutigen Kosten für Hardware, Plattformen und Betrieb dem enclaive-Modell gegenüber.

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Q·06

Müssen wir unsere gesamte Umgebung migrieren?

Nein. Sie entscheiden, welche Workloads Sie migrieren und in welchem Tempo. So können Sie mit den Anwendungen beginnen, bei denen Sicherheitsanforderungen oder Betriebskosten den größten Hebel darstellen.

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Die Bausteine

Die Einsparungen entstehen durch eine Architektur, die Hardware, plattformspezifische Lösungen und manuelle Prozesse dort konsolidiert, wo sie nicht mehr nötig sind.

Legen Sie Los

Wo steckt Ihr größter TCO-Hebel?

Bringen Sie Ihre heutige Architektur mit. Wir zeigen Ihnen, an welchen Stellen sich Security konsolidieren lässt und wo sich eine Umstellung tatsächlich rechnet.

Steht bei Ihnen ein VMware-Exit an? Hier geht's zu unserer VMware-Exit-Seite.

Zertifizierungen & Sicherheitsstandards
Certified ISO/IEC 27001
IT Security made in Germany — TeleTrusT